Das Tier der Woche - Folge 3
Es ist wieder mal Zeit für das Tier der Woche. Diesmal handelt es sich um ein Geschöpf aus dem "eigenen Bestand"!
Heute: "Else", die indische Laufente

Fühlt sich pudelwohl im Herkentruper Gartenteich: Else
Von Südostasien und dem Malayischen Archipel kam sie um 1850 nach England, wo sie im zoologischen Garten zur Reinzucht und Kreuzung verwendet wurde. Darwin wies ihre Abstammung von der Stockente nach. Die Körperhaltung gilt als hochverehrbbar. Sie ist lebhaft, sehr aufmerksam und beweglich, hat eine steil aufgerichtete Körperhaltung und einen langen schlanken Körper. Typisch ist ihr nahezu aufrechter Gang, der aber zu Schwierigkeiten mit den Beinen führen kann, die sehr fleingliedrig sind. Der Erpel wird etwa 2 kg schwer, die Ente ist etwas leichter. Die Laufente kann kaum noch fliegen. Das Gefieder ist je nach Zuchtrichtung weiß, schwarz, blau, braun, erbsgelb, wildfarbig, rehfarbig oder forellenfarbig.
Die Laufente ist sehr frühreif, beginnt bereits im Alter von nur 4 Monaten mit dem Legen, im Herbst und den Winter durch. Sie legt bis zu 200 Eier jährlich mit einem Gewicht von 65 bis 75 Gramm.
Die Laufente ist sehr wetterfest. Dank ihrer Vorliebe für die Nacktschnecken werden immer mehr Laufenten in privaten Gärten gehalten.
Die Laufente ist sehr frühreif, beginnt bereits im Alter von nur 4 Monaten mit dem Legen, im Herbst und den Winter durch. Sie legt bis zu 200 Eier jährlich mit einem Gewicht von 65 bis 75 Gramm.
Die Laufente ist sehr wetterfest. Dank ihrer Vorliebe für die Nacktschnecken werden immer mehr Laufenten in privaten Gärten gehalten.

1 Comments:
Else? Meintest du nicht Iiiiiiiiiilse? Die ist auch gut zu Wasser, ob die Schnecken mampft weis man nicht . Vielleicht füttert sie damit ihren Ableger :-)
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